hinna gans
mannes häas
henge hunnat
hemba räas
hunnat hemba
henge räas
hinna gans
mannes häas
beaste räas






Das Dameslämmchen * )
Oder die Dirne Elsa - Auszug



    Im schummerigen Licht der Packerbude nimmt Charlie die Hure jetzt bewusst wahr, ihr Gesicht, das ihm plötzlich bekannt vorkommt. Wie ein Blitz kracht es in seinen Kopf. Von ganz wo anders her glaubt er sie zu kennen, möglich, ja, vom alten Dorf, aus der Schule, dann, ganz klar, das ist doch die Elsa, spekuliert er, grübelt, ob es so sein könnte.
    Irgendwie weiß es Charlie, sicher, vom Gefühl, das runde Gesicht, die Stimme, der verborgene Dialekt. Aber die Augen leer, so leer, ganz leer, gebrochen und dumpf wie das kalte Antlitz einer Toten.
    Charlie sucht einen Weg ins Gespräch, fällt in den alten Dialekt, der keine Barrieren kennt, in unbestochener Sprache beschreiben hilft, was im bürgerlichen Hochdeutsch nicht gelingt, weil es nicht gesagt werden darf.
    "Beast döu da nit doas Fremmlersch Elsa?"   
    Die Hure greift nach Zigaretten, schweigt, zögert, dann antwortet sie leise, stockend:
    "Jo, asch woa Fremmlersch Elsa, woa Fremmlersch Elsa."   
    Sie ist Fremmlersch Elsa.    
    Ihr Blick schweift mit toten, starren Augen ins Leere, zieht sich die Lungen voll Tabak, bläst stoßweise hüstelnd den Rauch aus.    
    Möglicherweise hat Elsa Charlie schon mal am Bahnhof, im Viertel dort, gesehen, ja, gut möglich, aber nicht gewagt ihn anzusprechen, aus Scham vielleicht erkannt zu werden, vermutet Charlie, aber jetzt, wo er sie aufgegabelt hat, ist die Situation ganz gewiss eine andere, sind sie sich quitt, ist er es ja auch, der nachts nach Huren geht. Sie ist Fremmlersch Elsa, zweifelsfrei, doch sie spricht aus der Vergangenheit heraus, zieht sich die Kippe rein, und antwortet dasselbe, sie sei Fremmlersch Elsa gewesen, wiederholt sie, und als Charlie sagt, er sei der Karl von daheim, fällt sie ihm jetzt mit breitem Dialekt ins Wort, "asch wääs", sagt sie, grandig und trotzig.    
    Charlie holt Atem, schnappt nach Luft, sucht einen Weg ins Sprechen zu finden, fern vom Schlammfick und Maloche im Waggon.    
    "Deheem äazeeln de Loire, döu häst dai Geald ii Bad Kreuznach gemoschd, häst äasgesorgt."  
    "Jo, harr asch aach, äawwa als Nudde. De ganze Palz hat masch gefiggd. Un asch woa näad aanaschds alls wäi e Botzmädche, alls wäi e Määd bei rasche Loire, un donoo hun asch mai Geald im Puff fadäint."  
    Elsa versinkt erneut in ein Schweigen. Ein langes Schweigen.
    Ihr Gesicht ist aufgedunsen und zerbrochen, kaputt und verbraucht, wächsern wie totengleich die schmierige, gelbblasse Schminke, die an ihrem Hals zu schwarzem Kohlendreck verläuft wie bei den Berbern des Viertels, die oft und die Nächte wechselnd in den alten Kellern der Hinterhöfe hausen. Ihr Rock wie ihre Bluse, die Joppe darüber, lassen ahnen, dass es sich einmal um blütenweiße Seidenstoffe gehandelt haben musste, die nunmehr in schmutzigschwarze Farbtöne einspielen. Sie riecht nach Pisse und nach altem, stockigem Schafsmist.    
    Charlie fragt nach der Wohnung, nach ihrem Leben, will wissen, wo und wie sie lebt. Elsas Antwort kommt ausweichend, zögernd, verschämt. Sie hat keine Wohnung, nein, keine Bleibe, nichts, sie lebt auf der Straße, manchmal in den Schuppen entlang den Bahndämmen des Gallusviertels am Main oder irgendwo sonst, das ist ihre Wahrheit, die ganze Wahrheit, sonst nichts.
    "Un wu weat döu da eds noch hie?" - fragt Charlie.    
    "Asch wuhn mol häi, da mol do wäi nirjendwuu, su dozwesche, sai eds äas dem Laand komme, wääste, un miss eds imma räas, nooschds imma räas, wääste, bes asch do i deam Laand sai, wu asch hie miss ...", antwortet Elsa, rückversichernd, ob Charlie es auch verstanden hat.
    Elsa redet in sonderbaren Chiffren, krankes Zeug, denkt Charlie, doch in ihren 
Augen leuchtet mit einem Mal ein Leben auf wie ein dürstendes Verlangen nach einem Schäufelchen voll von Glück.

* ) Aus: Minze & Nesseln, unveröffentlichtes Manuskript 2006 / 2008. Das Motiv vom "Dameslämmchen" gründet in einer gleichnamigen Sagengestalt aus dem Breidenbach-
er Grund ( Perftal ) im Hessischen Hinterland. Es wandert durch die Pfalz und sorgt im Packer- und Dirnenmilieu um 1975 am Frankfurter Hauptbahnhof für Aufregung.


Heimat - und sonst noch was? Stellen sie sich einmal vor, sie haben in einem Preisausschreiben eine Reise nach Australien gewonnen. Im Fernsehen dort sehen sie zufällig eine Reportage über den Bodensee. Ich möchte wetten, dass sie ihren australischen Gastgeber darauf aufmerksam machen, dies sei ein Film aus ihrer Heimat. Aus der Ferne des Ortes nicht falsch. Zurückgekehrt nach Hippteroth-Dunsebach im Schelderwald fällt es ihnen natürlich schwer, den Bodensee als ihre Heimat zu benennen. Sie würden sich lächerlich machen. Aber spinnen wir diesen Faden einmal weiter. Stellen sie sich jetzt einmal vor, sie haben eine Reise auf den Mond gewonnen. Im Orbit sehen sie die ganze Erde. Auch hier möchte ich wetten, dass sie in ihrer intergalaktischen Reisegesellschaft unter Aliens, Mondkälbern und Marsmenschen darauf hinweisen, dort unten - will man einmal im Weltall großzügig ein Unten und Oben unterstellen - seien sie daheim. Nunmehr mit allen Chinesen, Arabern, Mongolen, Indianern und Kongolesen wie Europäern und Türken auf einem blauen Kugelhaufen. Auch diese Betrachtung ist nicht falsch. Auf der Erde in Hippteroth-Dunsebach zurück, fällt es ihnen dann doch wieder schwer, bereits ihrem Nachbarn, dem Holzfacharbeiter im Baumarkt, Yusuf und seiner Frau Miriam mit ihrem neunmalklugen Kind Yeschu, die Heimat zu-
zubilligen, die sie sich selbst unter ihrem sonntäglichen Trachtenhut beim Musikantenstadl oder am christlichen Stammtisch romantisch eingerichtet haben. Sie würden wahrschein-
lich "schepp" angesehen werden. Und nun stellen sie sich noch einmal vor, sie haben in einem Preisausschreiben eine Reise gewonnen. Ich möchte wetten, sie werden sich an keinen weiteren Preisausschreiben mehr beteiligen wollen.

Odermennig - Gemorje Hinnerlaand (1983)
Lieder, Lyrik & Burlesken in mittelhessischer Mundart

Von Christian Düringer, 2006

     "Odermennig – ein Pflänzchen ganz besonderer Art" titelte der "Hinterländer Anzeiger" in einer Ausgabe Ende 1983 und meinte damit nicht das gleichnamige Ackerkraut selbst, sondern ein nach ihm benanntes Trio aus Marburg und Gönnern. Fast 27 Jahre später ist jenes Pflänzchen noch exotischer als damals, denn Odermennig machten etwas, was vor ihnen keiner gewagt hatte und seitdem niemand wiederholt hat. Auf ihrer ersten und einzigen im Februar 1984 veröffentlichten LP "Gemorje Hinnerlaand" präsentieren Kurt Sänger, Lutz Götzfreid und Reiner Lenz Lieder, Lyrik, Burlesken in mittehessischer Mundart, dem Hinterländer Platt, verzahnt mit zeitgenössischen angloamerikanischen Musikeinflüssen. War es schon damals anachronistisch, sich auf diese Weise der regional auf den alten Kreis Biedenkopf beschränkten Sprache der Eltern- und Großelterngeneration für den eigenen künstlerischen Ausdruck zu bedienen, erscheint es aus heutiger Sicht eine einmalige Gelegenheit, diesem eigentümlichem Dialekt in einem künstlerisch-musikalischen Kontext zu begegnen.
    Bevor man die LP auflegt, stimmt zunächst das phantastisch-surreale Foldoutcover-Artwork von Grafiker Wolfgang Rudelius auf die scheinbar außerirdische Abgeschiedenheit des Hinterlands und seine kauzigen Bewohner ein. Vor der weitläufigen, in schwarz-weiß gehaltenen, Kulisse eines Wiesengrundes blickt den Betrachter ein kleiner Junge, ohne Schuhe, mit verschiedenfarbigen Socken und Latzhose frech aber liebenswert an. Einen geschnitzten Wanderstock in der einen, einen Korb mit frisch gepflückten Blumen in der anderen Hand. Im Hintergrund spazieren vergnügt ein paar Einheimische. Kühe grasen friedlich auf der Weide. Am Horizont prangt entlegen nicht der Mond am Himmel, sondern die Erde. Eindrücklicher könnte man das Hinterland kaum karikieren und die Stimmung von "Gemorje Hinnerlaand" andeuten.
    "Radio Weckmaschine" eröffnet das Album. Lutz Götzfried besingt darin eine neuen technische Errungenschaft, einem Radiowecker, der ihm den grauen Arbeitsalltag versüßt. Das anschließende impressionistische "Toiblingswald " ist eine von Kurt Sänger träumerisch, im Sprechgesang vorgetragene Ode an die heimatliche Natur mit sozialkritischen Untertönen. Dezent begleitet von Reiner Lenz auf der Akustikgitarre und Mundharmonika. Bereits hier offenbart sich eine Aufgliederung, die über weite Strecken des Albums aufrecht erhalten bleibt. Götzfrieds augenzwinkernde, teils derb-komischen Burlesken bilden den Gegenpol zu Sängers sanft-poetischen Songentwürfen und den von Lenz arrangierten nachdenklichen Gedichtsvorträgen , die nur sparsam und gezielt Ironisches einflechten. Gemeinsamkeiten offenbaren sich immer dann, wenn kritische Auseinandersetzungen mit heiklen Themen wie Umweltproblemen ("Spätsummer") oder Fremdenfeindlichkeit ("Elsje") anstehen. Heile Dorfidylle wird von keinem der beiden zelebriert. Zu den jeweiligen Höhepunkten gehören Götzfrieds "Hannes" und Sängers "Entscheirunge". "Hannes" erzählt die Geschichte des Ockershäusers Konrad und seinem störrischen Ochsen Hannes während "Entscheirunge" einen gewitzten Dialog von Henner und Ludwich widergibt:

        Henner: Wann´s raant, gieh ma heem (Wenn es regnet, gehen wir heim)
        Ludwich: Wann´s nit raant, blaiwe ma häi (Wenn es nicht regnet, bleiben wir hier)
        Henner: Raants nit un ma hu ke Lost, gieh ma aach heem (Regnet es nicht und wir
        haben keine Lust, gehen wir auch heim)
        Raants, breache ma suwisu nit ze blaiwe (Regnet es, brauchen wir sowieso nicht
        zu bleiben)
        Ludwich: Gieh ma da heem un wesse nit, woas ma da mache sinn (Gehen wir
        dann heim
        und wissen nicht, was wir dann machen sollen)
        Kinnte ma jo aach glaisch häiblaiwe (Könnten wir ja auch gleich hierbleiben)
        Henner: Feräasgesast es raant nit" (Vorausgesetzt es regnet nicht)


    Im Gesamteindruck stehen die Texte bei Odermennig zwar im Fokus, die musikalische Vielfalt, die Feinheit der Instrumentierung spielt dennoch ebenfalls eine große Rolle. Clever kontrastieren die Arrangements die Tradition der Sprache und verhindern so auch musikalisch jegliche Nähe zur biedereren Volkstümelei. Neben konventionellen Begleitinstrumenten wie Klavier und Akustikgitarren sorgen Zither, Alt-Saxophon, Flöten, Trommel und Klarinette für das einprägsame Klangbild von Gemorje Hinnerlaand und lassen subtile Einflüsse aus Folk, Jazz und Chanson erkennen. Das Querflöten-Intro von Gastmusiker Wolfgang Schmidt auf einer von Götzfrieds Balladen "Weltunergang (Lisbeth)", dem vielleicht schönsten Lied des Albums, weckt Assoziationen zu Jethro Tull und die virtuosen Mundharmonika-Soli von Reiner Lenz bei "Enscheirunge" und dem Psychodelic-Trip "‘s letzte Delirium (woar besofe)" lassen bereits auf dessen späteres Engagement in verschiedenen Blues-Combos schließen.
    Leider lösten sich Odermennig bereits kurz nach der Entstehung von "Gemorje Hinnerlaand" in dieser Besetzung wieder auf. Womöglich waren die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze von Götzfried und Sänger längerfristig doch nicht zu vereinen. Umso erfreulicher, dass sie in ihrer kurzen gemeinsamen Phase diese LP veröffentlichten und der Nachwelt so erhalten blieben. Sänger führte die Band bis zu ihrem endgültigen Aus 1990 noch mit Jürgen Krebber (Gitarre) und Michael Neuner (Cello) fort, ohne das es zu weiteren Veröffentlichungen kam. Anschließend konzentrierte sich Sänger auf das Schreiben, hielt Lesungen und wurde journalistisch tätig. Reiner Lenz spielt inzwischen bei der Darmstädter Band Papa Legba´s Blues Lounge. Lutz Götzfried hat die kulturelle Leitung am Marburger Kaiser-Wilhelm-Turm.


Ortsvermessung
Von Norbert Feinäugle, 1987

    Der Autor, bisher vor allem bekannt alsTexter der mittelhes-
sischen Dialektgruppe Odermennig und aus Sammmelwerken, legt seinen ersten selbständigen Ge-
dichtband vor. Namhafte Autoren geben den Gedichten das Geleit: voraus der Marburger Dialektologe Heinrich J. Dingeldein mit einem sehr prägnanten, aufschlussreichen und bemerkenswerten Essay:
"Der Alltag als Sensation über Kurt Werner Sängers mittelhessische Dialektdichtung", am Schluss Peter Härtling mit einem autobiographischen Bekenntknis: "Mund-Art - für Kurt W. Sänger. Das sollte dem Buch gut tun, das außerdem durch einen gefälligen Druck und durch acht Graphiken von Klaus Schlosser alle äußeren Voraussetzungen hat, um den anspruchvollen Leser zu erfreuen.   
    Nicht, daß die Gedichte all das nötig hätten. Das Bändchen wäre vielleicht etwas schmal ausgefallen. Aber die Gedichte samt der Geschichte vom Mäuserisch Emil können durchaus für sich bestehen. Nicht nur, daß der Autor einer vergessenen Landschaft, dem "hessischen Hinterland" ( zwischen Rothaargebirge und Wetzlar, Siegerland und Marburg ) und seiner Sprache, ein literarisches Denkmal setzt. Es gelingt ihm auch, mit sparsamen Strichen ein erstaunlich differenziertes Bild von diesem Hinterland zu skizzieren: von den Stimmungen der Landschaft, von der Arbeit auf dem Bauernhof und in der Fabrik, von der Arbeitslosigkeit, von den Möglichkeiten einer "Selbstverwirklichung" im Dorf, von sozialer Kontrolle, den Machtgelüsten, den Ängsten und Agressionen.
    Sänger greift nicht an, stellt nicht bloß. Er beschreibt, erzählt, ruhig und scheinbar distanziert, fast lakonisch, wie es dem Dialekt entspricht. Aber man spürt die Anteilnahme, das Mitleiden. Der Autor indentifiziert sich mit diesem "Hinterland", das er in einem Gedicht als unzugängliche Geliebte personifiziert. Da wird nichts vorgeführt, weder exotisch unter-
haltsam, noch sozialkritisch-dokumentarisch. Es ist eine Art "Ortsvermessung" (...), eine Bestandsaufnahme, deren Ergebnis gleichermaßen den Wunsch nach Veränderung und das bittere Gefühl der Ohnmacht hervorruft.
    Das Ganze wird vorgetragen in einem klangvollen, bildkräftigen Dialekt, der sich gegen jeden schnellmäuligen Gebrauch sperrt, der in oberdeutschen Ohren reizvoll, aber ganz und gar fremd klingt und infolgedessen auch nicht gerade leicht zu lesen ist, wie schon der Titel zeigt: "Schwarzweiße Regenbögen".
                                        

                                         schwortswaise raabooche
                                        
für A.M. Rueffer                                       
 
                                         im juchu

                                         ze kraische dozöu
                                         eas ma
                                         allwail doas laand
                                         ze kaalt

                                         schwoartswaise raabooche
                                         sische noo foarwe
                                         im grooe lischd

                                         foo wait häa
                                         brabbelt ma de weand
                                         zoarte liewesgeschischtscha
                                         soiselt ma hoffnung noo
                                         prallbuntem leewe

                                         un fengt sisch doch
                                         im dearnagebisch

Schwarzweiße Regenbögen suchen nach Farbe im grauen Licht. Von weit her erzählt der Wind zarte Liebesgeschichten, erzählt von Hoffnung und prallbuntem Leben, und fängt sich doch im Dornengebüsch.


    Der Autor bietet dem Leser eine Verständnishilfe an, die ich anderen Mundartdichtern
zu leidigen Problem der Übersetzung geradezu als das Ei des Kolumbus empfehlen möchte: Zu jedem Text gibt es auf der gleichen Seite eine Hilfe, die aber jedesmal anders ausfällt, von der Worterklärung über die Zusammenfassung bis zur Übersetzung, die aber nie vollständig Wort für Wort geboten wird. So fühlt sich auf der einen Seite der Leser nie hilflos, auf der anderen Seite kann er sich aber auch nicht mit diesen Hilfen begnügen, sondern er muß sich in jedem Fall selbst mit dem mundartlichen Text abmühen, wenn er diesen ganz erfassen will.
    So bleibt das dichterische Wort in seinem Recht, ohne daß es deswegen der Sprach-
barriere zum Opfer fällt. Und genau das ist den Gedichten sehr zu wünschen, die in ihrem subtilen Rhythmus, in ihrem Klangreichtum und in der Bildkraft der Landschaftsschilder-
ungen einen hohen poetischen Reiz haben.

 

 
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